24.01.2019

Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnet das beste kreative Startup unter den Teilnehmern des Social Impact Award 2019

Die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation rief eine neue Kategorie im internationalen Startup-Wettbewerb Social Impact Award (SIA) ins Leben: „Creative Industries for Change“. Das beste Projekt, das soziale und ökologische Probleme durch kreativwirtschaftliche Mittel löst, wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Bewerbungen werden noch bis 15. April angenommen.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation rief eine neue Kategorie im internationalen Startup-Wettbewerb Social Impact Award (SIA) ins Leben: „Creative Industries for Change“. Das beste Projekt, das soziale und ökologische Probleme durch kreativwirtschaftliche Mittel löst, wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Bewerbungen werden noch bis 15. April angenommen.

Der Wettbewerb SIA wird sein 2014 durch das Zentrum zur Unterstützung sozialer Innovationen Impact Hub Moscow durchgeführt. In den 5 Jahren nahmen über 4000 junge Unternehmer aus 105 Städten Russlands am Programm teil. Davon wurden 85 Teams von Experten beraten während die Sieger 1,7 Millionen Rubel für den Start ihrer Startups und Mittelzugang bekamen.

Das Programm besteht aus 3 Etappen: Wettbewerb sozialer Geschäftsideen, Inkubationsprogramm und Mentoring. Die Finalisten des Wettbewerbs werden ihre sozial und ökologisch ausgerichtete Geschäftsprojekte präsentieren, ein Feedback der führenden Experten aus den Partnerunternehmen bekommen, Lösungswege erarbeiten und erste Kunden finden können. Vier Sieger bekommen ein Startkapital für ihr Projekt.

Den Gewinner in der Sonderkategorie „Creative Industries for Change“ lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Bildungsreise nach Deutschland ein, bei der die Teilnehmer die besten Praktiken zur Förderung der Kreativwirtschaft kennen lernen. Zur Kreativwirtschaft zählen nach der deutschen Definition 11 Teilmärkte: Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Designwirtschaft, Architekturmarkt, Pressemarkt, Werbemarkt, Software- und Games-Industrie. Die Reise führt durch mehrere Städte und Kreativcluster Deutschlands, die Teilnehmer lernen Kreativunternehmer und Förderorganisationen kennen.

 „Das Programm Social Impact Award wächst zusammen mit dem Wunsch junger Leute, soziale Unternehmen zu gründen. Dieses Jahr haben wir die Anzahl der Teilnehmer des Inkubators um das Dreifache vergrößert – bis auf 75; wir haben regionale Partner gewinnen können – in St. Petersburg und in Jekaterinburg, wo Offline-Treffen der Teilnehmer stattfinden werden. Auch haben wir das Programm um einen Online-Kurs erweitert, der den Interessenten bei der Orientierung und Bewerbung hilft. Außerdem wird es für die Finalisten ein Mentoring-Programm nach der Absolvierung des Inkubators geben“, so Ekaterina Khaletskaya, Leiterin und Mitbegründerin von Impact Hub Moscow.

Seine Neuerungen von 2019 hat das Programm unter anderem den Ergebnissen der Untersuchung zu verdanken, die den Bedürfnissen junger Unternehmer gewidmet war, den Faktoren, die sich positiv oder negativ auf ihren Gründungswunsch auswirken, sowie den Wissenslücken, von denen sich die Unternehmer unter 30 gestört fühlen. Die Ergebnisse der Untersuchung sind unter dem folgenden Link abrufbar.

Ausführliche Informationen zu den Etappen von SIA, Experten und Teilnehmern vergangener Jahre finden Sie auf der Website.

Impact Hub Moscow ist eine Gemeinschaft, die soziale Unternehmer sowie Experten aus der Geschäftswelt, NGOs und Universitäten auf dem lokalen und internationalen Niveau vereinigt. Impact Hub Moscow ist Teil des internationalen Netzwerks Impact Hub, das über 15 000 Residenten in 103 Städten der Welt zusammenzählt.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation fördert den internationalen Dialog und Zusammenarbeit und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen und demokratischen Entwicklung, hoher Lebensqualität und sozialer Sicherheit in Russland. 

Presseanfragen:

Polina Dzhulyak, polina.dzhulyak@impacthub.net, +7 916 664 1976;

Polina Kuzavleva, polina.kusawljowa@fesmos.ru, +7 903 674 81 86

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