23.03.2021

"Deal des Jahrhunderts und die Ursache des Friedens" über den sowjetisch-westdeutschen Erdgashandel und die neue Ostpolitik

Wir laden Sie ein zum Vortrag " Der Deal des Jahrhunderts und die Ursache des Friedens" über den sowjetisch-westdeutschen Erdgashandel und die Neue Ostpolitik am 25. März um 18:00 Uhr

Das Deutsche Historische Institut in Moskau veranstaltet mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Vortragsreihe, die zentrale nationale und internationale Aspekte der Geschichte des Moskauer Vertrages beleuchtet.

 

Dazu gehört auch die Rolle der Energieressourcen in der Energiepolitik. Für die UdSSR waren die Märkte für Öl und Gas in Westeuropa von großer Bedeutung, da die Geschäftskontakte mit dem Westen Quellen für Devisen und Technologie waren. Die BRD brauchte eine stabile Versorgung mit Energieressourcen sowie eine geringere Abhängigkeit vom Öl aus dem Nahen Osten. Die Bedeutung des wirtschaftlichen Faktors für die politischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist umstritten.

 

Dunja Krempin: Unterricht in Allgemeiner Geschichte in Poznań (2004-2005). Studium der Geschichte und Slavistik Osteuropas in Heidelberg und in Simferopol (2006-2012). Doktoratsstudium an der Universität Zürich (2012-2019). D. über "Sibirische Macht - Der Aufstieg der Sowjetunion zur führenden Gasmacht, 1964-1982". Derzeit Koordinatorin des Stipendienprogramms am Zentrum für Osteuropastudien der Universität Zürich.

 

Für die Teilnahme ist eine Registrierung erforderlich.

Friedrich-Ebert-Stiftung Russland

3. Twerskaja-Jamskaja 3

Gebäude 2

125047, Moskau

+7 (495) 995 20 10

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