19.01.2018

Buchpräsentation „Hauptstädte und Regionen im modernen Russland: fünfzehn Jahre Mythen und Realität“

Am 17. Januar fand im Hotel Baltschug Kempinski Buchpräsentation einer gemeinsamen soziologischen Studie des Föderalen Forschungszentrums für Soziologie der Russischen Akademie der Wissenschaften und der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Hauptstädte und Regionen im modernen Russland: fünfzehn Jahre Mythen und Realität“ statt. 

Es wurden Ergebnisse von zwei großen nationalen repräsentativen Umfragen, die 2003 und 2017 durchgeführt wurden und jeweils 2.000 Befragten umfassten verglichen. Im Fokus der Studie stehen Fragen wie Unterschiede im Lebensniveau in den Großstädten und in der Provinz, Migrationsverhalten der russischen Bürger, Zugang zum Internet und Freiheitsbeschäftigungen der städtischen und ländlichen Bevölkerungsgruppen, Lebensziele, Familienleben sowie Werte und Weltanschauung der Russen in den Städten und auf dem Lande. Das Buch ist, so lange der Vorrat reicht, kostenfrei im FES-Büro Moskau erhältlich.

Nach den Ergebnissen der Präsentation wurde von Nikolaj Jolkin (Sputnik) ein Artikel "Moskau und die Provinz" - Studie widerlegt veraltete Stereotype" veröffentlicht.

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