18.12.2017

Arte Punctura im Roten Dreieck

© FES Russland

Am 23. September fand auf dem Gelände der ehemaligen Gummifabrik Rotes Dreieck eine Reihe von Kunstinterventionen im Rahmen des Arte Punctura-Projekts statt.

Das Projekt wurde vom Projektstudio ARTS4CITY mit Unterstützung der Friedrich Ebert-Stiftung und in Kooperation mit dem Institut für Design und Urban Studies der ITMO-Universität und dem Zentrum für Deutschland und Europa Studien organisiert.

Zu Beginn der Veranstaltung teilten Künstler aus Krakau, Riga und Groningen bei einem offenen Vortrag ihre Erfahrungen in der Kunstrevitalisierung industrieller Räume in ihren Städten.

Dann gab es zwei thematische Exkursionen auf dem Territorium des Roten Dreiecks. Rund hundert Interessierte dieser Thematik trafen sich, um zu Fuß das Rote Dreieck zu erkunden und dabei viele der Bewohner kennenzulernen.

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